Urbane Kunst

“Wir kriegen viel Zuspruch”: Die Stadtkuratorin Sophie Goltz blickt im taz-Interview vom 10. April 2015 zurück auf eine 35-jährige Geschichte urbaner Kunst in Hamburg. Als kritische Impulse, die sie setzen möchte, erwähnt sie die Dekolonialisierung des Alltags und die, was Dekolonialität im urbanen Raum heute heiße. Dies schließe an das an, was auch in der Bürgerschaft besprochen wurde, nämlich die Aufarbeitung der Kolonialgeschichte in Hamburg, so Goltz. Die Ausstellung  “Passagen. Kunst im öffentlichen Raum in Hamburg seit 1981” eröffnet heute um 18 Uhr im Kunsthaus Hamburg und läuft bis zum 25. Mai 2015.

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