Bildungsurlaub: Einwanderung

DockEurope-01-500x400Deutschland ist ein Einwanderungsland. Schon lange. Menschen kommen aus verschiedenen Gründen, viele fliehen zurzeit vor Krieg und Gewalt. Wie sehen ihre Lebenssituationen aus? Was erleichtert, was erschwert ihr Ankommen?
Der Bildungsurlaub “Einwanderung – Chance und Herausforderung” von Arbeit und Leben Hamburg vom 20. bis 24. Juni 2016 beleuchtet die Geschichte der Einwanderung und die aktuelle Entwicklung in Europa. Besuche bei Migrantenorganisationen und Beratungsstellen, Filme und eine Stadtführung geben Impulse für die Auseinandersetzung. Anke Schwarzer, Khaled Almaani und Lena Nising leiten den Bildungsurlaub. Er findet im Internationalen Bildungszentrum dock europe e.V. statt, Seminarraum, 2. Stock West, Bodenstedtstraße 16 (Eingang über den Hinterhof), 22765 Hamburg und kostet 135 Euro. Anmeldung und weitere Informationen unter Arbeit und Leben Hamburg. Foto: dock europe e.V.

Bildungsurlaub Hamburg Postkolonial

cropped-p1030680.jpgDie Volkshochschule Hamburg bietet im September 2015 den Bildungsurlaub “Auf den Spuren deutscher Kolonialherrschaft” an. Eine Woche mit vielen Exkursionen, Diskussionen und Filmen erwartet Sie und euch. Die deutsche Kolonialzeit dauerte von 1884 bis zum Ersten Weltkrieg. Die Eroberung von überseeischen Gebieten und die Versklavung von Menschen reichen jedoch noch weiter zurück als in die scheinbar kurze Periode während der Kaiserzeit. In Hamburg haben Kaufleute und Reedereien viel Geld mit Palmöl, Schnaps und Baumwolle verdient. Spuren der in Deutschland verdrängten Kolonialvergangenheit lassen sich noch heute finden – in den Museen, Straßen, Köpfen und Schulbüchern.

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Bildungsurlaub Hamburg Postkolonial

cropped-p1030680.jpgDie Volkshochschule Hamburg bietet im September 2014 den Bildungsurlaub “Auf den Spuren deutscher Kolonialherrschaft” an. Eine Woche mit vielen Exkursionen, Diskussionen und Filmen erwartet Sie und euch. Die deutsche Kolonialzeit dauerte von 1884 bis zum Ersten Weltkrieg. Die Eroberung von überseeischen Gebieten und die Versklavung von Menschen reichen jedoch noch weiter zurück als in die scheinbar kurze Periode während der Kaiserzeit. In Hamburg haben Kaufleute und Reedereien viel Geld mit Palmöl, Schnaps und Baumwolle verdient. Spuren der in Deutschland verdrängten Kolonialvergangenheit lassen sich noch heute finden – in den Museen, Straßen, Köpfen und Schulbüchern. Continue reading