Konferenz und Kundgebung

manifestation-jajadiabi-212x300Remember to act! Manifestation: 19. February 2017 at 16pm in St. Pauli Hafenstraße –
Park Fiction and Conference 18. February 2017 at Centro Sociale, Sternstraße 2, from 10am to 9pm. On the 19th of February 2016 Jaja Diabi, 21 years old, comes to an early death in the
prison for pre-custody Hahnöfersand. The accusation against him: he was said to be
trading with 1,65 grams of Cannabis. A presumed suicide was diagnosed by the forensic
institute (head of the department: Klaus Püschel).
Veranstaltet von Verwandten Jaja Diabi & der Initiative in Gedenken an Jaja Diabi. Die Veranstalter*innen würden sich freuen, wenn Blumen in den Farben rot, weiß, blau oder grün niedergelegt werden. More information and programme: https://rememberjajadiabi.blackblogs.org/

Manga-Bell-Weg in Ohlsdorf

Emily-Rudolf-MangaBellHamburg war mit Berlin eine der deutschen Kolonialmetropolen und besitzt neuerdings die Forschungsstelle „Hamburgs (post-)koloniales Erbe/Hamburg und die frühe Globalisierung“. Was würde eine Dekolonisierung des Hamburger Stadtraums für Ohlsdorf bedeuten? Das fragen die Willi-Bredel-Geschichtswerkschaft und der Arbeitskreis HAMBURG POSTKOLONIAL. Am 23. Juni 2016 ab 18.30 Uhr laden sie zur Veranstaltung “Warum der Woermannsweg in Manga-Bell-Weg umbenannt werden sollte” [pdf] ein. Sie beginnt mit einer Stadtteiltour rund um den Justus-Strandes-Weg und den Woermannsweg/-stieg. Außerdem steht ein „Markt der Informationen“ über deutsche Kolonialgeschichte in Kamerun, antikolonialen Widerstand und Hamburgs Dekolonisierung auf dem Programm. Continue reading

“This gate is not open to everybody”

IMG_7277-200x300-What does Hamburg mean to you? What is the “gateway to the world”?: In order not to talk about Hamburg´s citizens, but to talk with them about Hamburg´s colonial legacy, Tania Mancheno interviewed people who shape the social, political and cultural life of our city. She is scientific associate in the Research Centre “Hamburg‘s (post-)colonial legacy/Hamburg and early globalization” of the University of Hamburg. The outcome is an audio-walk through our city, which  documents various perspectives and experiences. The series started with the interview with LaToya Manly-Spain, a musician, artist, politician and activist living in Hamburg. Foto: Alexander Gischler CC-BY-NC-SA 4.0

Branntwein, Bibeln und Bananen

ladenStadtrundgang zu Hamburgs Kolonialgeschichte: vom Rathaus über den Hafenrand bis zum Bismarck-Denkmal am Sonntag, den 22. Mai 2016 um 13 Uhr. Keine andere Stadt in Deutschland hat von der europäischen Kolonialexpansion so stark profitiert wie Hamburg. Kaufleute und Reedereien verdienten viel Geld mit versklavten Menschen, Palmöl, Schnaps und Baumwolle. Die Spuren aus der Zeit des Überseehandels und der Kolonialmetropole sind noch heute zwischen City und Hafenrand zu finden: Die Börse, Kontorhäuser, Kirchen und Denkmäler erzählen Geschichten von eurozentristischen Weltbildern, von Schnapsexporten nach Afrika, von “Deutschen Kamerunbananen” und vom Kolonialkrieg gegen die Herero und Nama in “Deutsch-Südwestafrika”. Der Rundgang zeigt auch, wie unreflektiert Hamburg mit seiner Kolonialvergangenheit umgeht.
Treff: vor dem Haupteingang des Hamburger Rathauses, Dauer: ca. 2 Stunden, Teilnahme: EUR 7, ermäßigt EUR 5, Leitung: Kathrin Treins, Veranstalter:  Arbeitskreis Hamburg Postkolonial. Weitere Infos und Termine: Hafen- und Stadttouren Programm 2016 [pdf]

Stadt- und Hafentouren 2016

hafenrundfahrt2016_bannerDas Programm 2016 [pdf] ist fertig! Auf der Barkasse und zu Fuß: Die Hafen- und Stadttouren rund um die Themen Migration, Kolonialismus und Globalisierung starten im April. Der Arbeitskreis Hamburg Postkolonial, die Hafengruppe Hamburg, die Willi-Bredel-Geschichtswerkstatt, das Afrikanische Bildungszentrum (Arca), das St. Pauli Archiv, die Initiative “freedom roads!” sowie Grenzgänger im Netzwerk Migration in Europa begeben sich auf die Spuren der kolonialen Vergangenheit und der aktuellen Globalisierung. Bis Ende Oktober bieten die Vereine und Initiativen über 40 Veranstaltungen an, darunter die Klassiker “Von Schatzkisten und Pfeffersäcken” und “Branntwein, Bibeln und Bananen” sowie eine Reihe neuer Touren wie zum Beispiel “Arbeit auf See und im Hafen”. Continue reading

Branntwein, Bibeln & Bananen

ladenStadtrundgang zu Hamburgs Kolonialgeschichte: vom Rathaus über den Hafenrand bis zum Bismarck-Denkmal am Freitag, den 15. April 2016 um 16 Uhr. Keine andere Stadt in Deutschland hat von der europäischen Kolonialexpansion so stark profitiert wie Hamburg. Kaufleute und Reedereien verdienten viel Geld mit versklavten Menschen, Palmöl, Schnaps und Baumwolle. Die Spuren aus der Zeit des Überseehandels und der Kolonialmetropole sind noch heute zwischen City und Hafenrand zu finden: Die Börse, Kontorhäuser, Kirchen und Denkmäler erzählen Geschichten von eurozentristischen Weltbildern, von Schnapsexporten nach Afrika, von “Deutschen Kamerunbananen” und vom Kolonialkrieg gegen die Herero und Nama in “Deutsch-Südwestafrika”. Der Rundgang zeigt auch, wie unreflektiert Hamburg mit seiner Kolonialvergangenheit umgeht.
Treff: vor dem Haupteingang des Hamburger Rathauses, Dauer: ca. 2 Stunden, Teilnahme: EUR 7, ermäßigt EUR 5, Leitung: Kathrin Treins, Veranstalter:  Arbeitskreis Hamburg Postkolonial. Weitere Infos und Termine: Hafen- und Stadttouren Programm 2016 [pdf]

Django Deluxe meets David Weiß

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Der Landesverein der Sinti in Hamburg und das Bürgerhaus Wilhelmsburg laden zum 8. Elbinsel-Gipsy-Festival ein. Am 8. und 9. April 2016 präsentieren sich im Bürgerhaus Wilhelmsburg Gipsy Ensembles von nah und fern, umrahmt von aktuellen Ausstellungen und Gesprächen mit Zeitzeugen zu Geschichte und Kultur der Sinti. Eintrittspreise und alle Veranstaltungen gibt es im Programm-Flyer [pdf].  Am Samstag, den 9. April 2016 eröffnet um 18 Uhr die Ausstellung „Wiedergutgemacht? Geschichte und Vorgeschichte der Siedlung Georgswerder Ring“. Sie zeigt das Leben der Sinti in der Siedlung Georgswerder Ring nach dem Holocaust bis heute. Foto: Cafe Royal Salonorchester von Christian Rating
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