APPEAR

APPEAR-FLYERUEdutainment & Networking: A space for cultural exposure and abstracted thoughts! APPEAR stands for Contemporary Creativity from an African perspective.  APPEAR combines Design, Fashion and Literature. The APPEAR edutainment event by Arca e.V. and Fashion Africa Now will take place 11. and 12. May 2018, Bismarckstr. 98 (Hoheluft-West), Hamburg. With (inter alia): Buki Akomolafe, Ngozi Schommers, Diana Ejaita, Dr. Natasha A. Kelly, Daniel Obasi, Oumar Atokossa Mbengue. For more information please see www.arca-ev.de/appear-edutainment-networking/

 

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Ovaherero and Nama Congress

quo-vadis_nColonial Amnesia: Quo vadis, Hamburg? The Ovaherero and Nama Genocide and Hamburg’s Colonial History: From April 5th to 8th, on the MS Stubnitz and in the University of Hamburg, the 2. Transnational Herero and Nama Congress takes place with organizations from Namibia, USA and other countries. There will be also a demonstration and remembrance protest on April 8th, 2:00 pm at St. Michael’s Church. Hosting organisations: Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e. V. and Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg and in cooperation with: Arbeitskreis HAMBURG POSTKOLONIAL, Afrikanisches Bildungszentrum e. V., Ovaherero Genocide Foundation, Nama Genocide Technical Committee, OvaHerero, Mbanderu and Nama Genocides Institute and Berlin Postkolonial e. V.
Flyer-english [pdf] and Flyer-deutsch [pdf] 
Further information: https://colonial-amnesia-quovadishh.eu and twitter.com/QuoVadisHamburg and Interview with Jephta Nguherimo (Ovaherero/Mbanderu and Nama Genocide Institute, ONGI, USA) and www.hamburg-global.de

Remembering Yaya Jabbie

yayaManifestation 18.02.2018 | 2-4pm | Yaya-Jabbie-Circle (at Park Fiction): Yaya Jabbie* was arrested by the police on the 14th of January 2016 at Hamburger Berg. He was accused of owning 1,65 grams of Cannabis. Four days later he was brought to the prison Hahnöfersand. In the night from the 18th to the 19th of February 2016 Yaya died in his cell. According to the judicial authority he committed suicide. According to the judicial authority there were no signs of a possible danger of suicide. Yaya’s family and friends are left behind without justice, without truth. One day before the day of Yaya‘s annual death, we want to break through this silence and express our grief, our anger and remember Yaya. You can bring flowers if you like. More information: rememberjajadiabi.blackblogs.org
*The original spelling of the name is Yaya Jabbi. In the German system he was documented as Jaja Diabi.

Black History Month in der VHS

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From Civil Rights to „Black Lives Matter“ – Rassismus und Widerstand in den USA: Die Dozentin und Autorin aus Washington D.C., Elaine Thomas, gibt am 3. Februar 2018 in der Hamburger Volkshochschule einen historischen Überblick. Bereits als die ersten Schiffe mit versklavten Menschen im kolonialen Amerika festmachten, kämpften Afro-Amerikaner*innen für Freiheit und Gleichheit. Die Menschentrennung auf rassistischer Grundlage hat die USA immer wieder an den Rand des Chaos gebracht: Von Sklavenaufständen und dem Bürgerkrieg über den Montgomery Bus-Boykott in den 1950er Jahren bis hin zum Civil Rights Movement, Martin Luther King, dem Voting Rights Act, der Black Panther Party, den Riots in verschiedenen Städten und der aktuellen Bewegung „Black Lives Matter“. Viele Benachteiligungen für Afro-Amerikaner*innen bestehen angesichts des hartnäckigen Rassismus bis heute. Ebenfalls im Rahmen des Black History Months gibt Elaine Thomas am 9. Februar 2018 den VHS-Kurs Afro-American Women Writers – Lesung und Diskussion“. (Foto: privat)

Sound to Leave Uranium in the Ground

Atomenergie braucht Uran. Importierter Yellow Cake wird auch in Deutschland verarbeitet. Das Uran wird in vielen Ländern unter menschenfeindlichen wie umwelt- und gesundheitsschädlichen Bedingungen aus der Erde geholt. Nun will auch Tanzania mit russischen Konzernen in den Uranbergbau einsteigen. In Hamburg werden Aktivisten aus Tansania am 27. September im Rahmen einer Infoveranstaltung berichten. Anthony Lyamunda (CESOPE) und Wilbert Mahundi (TMMTF/TUAM) berichten über Fakten und Folgen, das Anti-Atom Büro Hamburg moderiert, das Musikvideo Hatutaki zelebriert seinen 1. Geburtstag und es gibt entspannte Livemusik. Vor einem Jahr wurde das Video „Say no to uranium mining in Tanzania“ von Hatutaki – Wakazi feat. Sophie & the Harmonies veröffentlicht. Sophie Filip ist an der Organisation dieses Abends beteiligt. 27. September ab 19:30 Uhr im El Brujito, Amundsenstraße 25, Hamburg-Altona Continue reading

Bildungsurlaub Hamburg Postkolonial

cropped-p1030680.jpgDie Volkshochschule Hamburg bietet in Kooperation mit dem Bildungsbüro Hamburg im September 2017 den Bildungsurlaub “Auf den Spuren deutscher Kolonialherrschaft” an. Eine Woche mit vielen Exkursionen, Diskussionen und Filmen erwartet Sie und euch. Die deutsche Kolonialzeit dauerte von 1884 bis zum Ersten Weltkrieg. Die Eroberung von außer-europäischen Gebieten und die Versklavung von Menschen reichen jedoch noch weiter zurück als in die scheinbar kurze Periode während der Kaiserzeit. In Hamburg haben Kaufleute und Reedereien viel Geld mit Palmöl, Schnaps und Baumwolle verdient. Spuren der in Deutschland verdrängten Kolonialvergangenheit lassen sich noch heute finden – in den Museen, Straßen, Köpfen und Schulbüchern.

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Rundgang “Versteckte Schiffe”

Chilehaus01Kolonialismus und Widerstand – Vom Chilehaus bis zum Überseequartier: Auf einer alternativen Reise in die Geschichte der Stadt setzen wir uns mit dem Symbol des Schiffs auseinander, das eng mit Hamburg verknüpft ist. Zwischen Speicherstadt und Überseequartier besichtigen wir verschiedene Orte, die sich mit dem Motiv des Schiffs in Verbindung bringen lassen. Die versteckten Schiffe in der Stadt machen die kolonialen Verflechtungen im öffentlichen Raum sichtbar. Sie sind gleichermaßen mit der kolonialen Expansion und Versklavung als auch mit Widerstand, Befreiung und Migration verflochten. Wie nehmen wir diese Verstrickungen wahr? Auf unserer Reise in die Geschichte der Speicherstadt begleiten uns dekoloniale Kritiker_innen und karibische Denker_innen. Ihre historisch-philosophische Arbeit hilft uns, die Verbindung der Stadt Hamburg mit der Symbolik des Schiffs neu zu lesen. Sonntag, den 17. September 2017, 11 Uhr, Ort: U-Bahnstation Messberg, Eingang Chilehaus, Leitung: Tania Mancheno (Dipl. Pol.) und Andreas Schneider (Dipl. Ing.), Dauer ca. 2 Stunden, Teilnahme: 9 Euro, ermäßigt 5 Euro, Veranstalter: Arbeitskreis HAMBURG POSTKOLONIAL